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ARTIKELÜBERSICHT
25.1.2013
Als Werbemaßnahme provozierte Reaktionen von HC Strache und der Medienwelt?Türkischer Verein droht LEGO mit Klage: Viel Lärm um nichts 16.12.2012
Die medial transportierte Theorie des FPÖ-Chefs, bestellte Fake-Profile würden ihm mit Hass-Postings schaden wollen, erweist sich als unhaltbar.Fake-Profile: Hass-Postings auf Straches Seite sind authentisch 5.11.2012
Based on an interview Austrian newsmedia extrapolated a desire for Hitler. And everyone forgets what harm is caused to Mr. Baumgartner by this wrongful allegation.Hitlerizing Space-Hero Felix Baumgartner For Readership 31.10.2012
Aus einem so genannten Interview in der Kleinen Zeitung dichtete die heimische Medienlandschaft Felix Baumgartner inzwischen den Wunsch nach Hitler an. Wie es dem Menschen Baumgartner dabei geht erscheint bei diesem Stellvertreterkrieg nebensächlich geworden zu sein.Verhitlern für die Quote: Die Demontage von Felix Baumgartner 23.4.2012
Offiziell sollen nur die Verluste aus der derzeitigen Leerkassettenvergütung kompensiert werden. Doch sieht man sich das Forderungsmodell an wird rasch klar, dass es sich um ein Vielfaches der Summen handelt, deren Entfall angeblich abzudecken ist.Hinter der Festplattenabgabe verstecken sich die Millionen 8.4.2012
Bericht des Schweizer Bundesrates: Tauschbörsennutzung in keinem Zusammenhang mit Industrieumsätzen. Urheberrechtsänderung würde nur internationalen Großkonzernen nutzen. Und: Ausschnüffeln von IP-Adressen durch Privatfirmen ist illegal.Die Schweiz als Musterbeispiel für Urheberrecht und dessen Durchsetzung? 8.4.2012
Dieselben Diskussionen, dieselben Headlines zum Urheberrecht wiederholen sich alle Jahrzehnte wieder. Während die Verteilungsgerechtigkeit so aussieht, dass sich 5,2% der Berechtigten über 60% der Vergütungen ausschütten, nagt die Mehrheit der Künstler und Kreativen am Hungertuch. Ungeniert gönnen sich deutsche Verwertungsgesellschaften dennoch immer wieder einen Griff in anderer Menschen Geldtaschen.Deutsche Rechteverwerter: Immer höhere Forderungen bei fraglicher Verteilungsgerechtigkeit 2.4.2012 Dokumente belegen: Kunst hat Recht-Forderungen basieren auf IFPI-Kampagne
Die Forderungen von "Kunst hat Recht" sind in weiten Strecken eine beschönigte Kopie eines Papiers, das bereits Mitte 2010 von der "Plattform geistiges Eigentum" erstellt wurde. Hinter dieser steht federführend die IFPI, einer der treibenden Kräfte hinter dem Internetkapitel von ACTA.US-Rechtsgutachten: ACTA-Vertrag wäre
für Nutznießer USA nicht bindend
Am 16. Jänner 2012 reichte der polnische Abgeordnete Pawel Zalewski eine Anfrage an die EU-Kommission ein, die inhaltlich aufhorchen lässt. 'Jüngsten Meldungen zufolge sehen sich die USA nicht rechtlich an das ACTA-Abkommen gebunden, die EU jedoch schon.'
Beide ACTA-Rechtsgutachten der EU verfügbar
Als Service für unsere juristisch interessierte Leserschaft bieten wir den Direktlink auf die laut EU-Parlaments-Vizepräsident Wieland angeblich geheimen EU-Dokumente an.
EU-Parlaments-Vizepräsident Wieland verweigert Zugang zu ACTA-Rechtsgutachten
Internationale Beziehungen würden dadurch beeinträchtigt. Gutachten zu ACTA sollen im Grunde genommen so lange geheim bleiben, bis alle Vertragspartner zugestimmt haben.
28.2.2012
"Kunst hat Recht" Initiatorin Mercedes Echerer dementiert ACTA-Befürwortung scharf
Man wirft der Initiative vor, unter dem Deckmäntelchen "für die Rechte von Künstlern einzutreten" in Wahrheit die Interessen der finanzierenden Verwertungsgesellschaften zu vertreten. Parallelen in den Forderungen von "Kunst hat Recht" und dem Vertragswerk von ACTA sorgen für zusätzlichen Unmut. Abmahnwahn und ACTA-Hörigkeit der deutschen Verwertungsgesellschaften schüren das Feuer. Grund genug, den Status von Gerüchten, Vermutungen und Hörensagen zu verlassen und direkt nachzufragen, was mit der österreichischen Initiative konkret gemeint ist.24.2.2012 Fantasiefigur Failmann versucht sich an Realpolitik und erfährt Abwanderung von Freunden Über 10.000 Kontakte zu haben, ist kein Garant dafür, diese mit themenfremden PR-Zwecken beglücken zu dürfen. Dies erfährt momentan die auch medial viel beachtete Fantasiefigur "Failmann". Viele bisherige "Freunde" kommentieren Failmanns Einstieg in die "echte Politik" enttäuscht bis zornig. Während des ersten Tages nach der Ankündigung wanderten mehr als 200 davon ab.Zensurbestrebungen, Desinformationskampagnen und digitale Kolonialisierung Um mehr über die Hintergründe zu ACTA zu erfahren, trafen wir uns mit einem Netzaktivisten, der auch über politische Erfahrung und Einsichten in Brüssel verfügt. Deutsche Verwertungsgesellschaften fordern totale Überwachung bei Umgehung der Justiz
Wem ACTA zu schwammig ist, der erfährt aus einem Papier der GEMA, wie diese Regelung im Detail aussehen soll. 15.2.2012 ACTA-Protest: Umstrittene Symbolik von Krake und Kampfroboter
Die Symbole der Piratenpartei bei ihrem Protest gegen ACTA stehen in der Kritik. Es gäbe direkte Parallelen zu antisemitischer Bildsprache der NS-Zeit. ACTA und die "totale Internetkontrolle"?
Weshalb braucht ein Handelsvertrag, der sich vermeintlich gegen Produktfälschungen richtet, eine Neuregelung des Internetrechts?Wir brauchen ACTA, weil mich in Italien schwarze Menschen belästigt haben
Die Rede von Dr. Paul Rübig, im Artikel als Video sowie als Transkript verfügbar, führt schmerzlich vor Augen, mit welcher geistigen Eigentümlichkeit sich Österreich offensichtlich in die Verhandlungen um ACTA eingebracht hat. Rede anlässlich der Stop-ACTA-Demonstration in Linz
Öffentliche Entschuldigung der slowenischen Botschafterin zu ACTA
11.12.2011 Neue Fake-Jubelpostings loben den Bundeskanzler
Teure Fremdherrschaft: Finalspiel um den Euro kann Österreich Kopf und Kragen kosten
27.11.2011 Kanzlerversagen auf Facebook: Mehr als ein Social Media Problem
25.11.2011 Suchspiel F5:
Finde Faymanns falsche Facebook Freunde 24.11.2011 Betrugsvorwürfe gegen Kanzler-Facebook-Agentur E-Mail an den Herausgeber.
CHRONIK
Neue Fake-Jubelpostings mit alter Masche
loben den Bundeskanzler Aktiviert man in der Löwelstraße erneut die alten Fake-Freunde auf Facebook? von Florian Machl 11.12.2011 21:50 Gut drei Wochen sind vergangen, seit das Magazin Datum im Fahrwasser der Inserate-Affäre eine Lawine voller Spott und Häme gegen Bundeskanzler Faymann und sein Team lostrat. Der Grund waren falsche Freunde im Social Media Netzwerk Facebook, die in verschiedenen Ausführungen die Arbeit des SPÖ-Parteichefs hochlobten oder schweigend die Zahl seiner "Fans" nach oben schraubten. Es folgte der Skandal um gefälschte Jubel-Leserbriefe in großer Zahl, die direkt aus dem SPÖ-Parteinetzwerk stammen sollten. Kaum ein heimisches Medium berichtete nicht darüber. Sogar das internationale Medienecho war groß und alles andere als wohlmeinend. Glaubt man nun in der Löwelstraße, dem Sitz der SPÖ Bundespartei, welcher die Zeitung der Standard die Urheberschaft zuwies, dass bereits genügend Gras über die Sache gewachsen ist? Es scheint so, denn mit exakt derselben Masche tauchen bereits wieder neue Jubelpostings zugunsten von Faymann auf - von Fake Accounts, die schon lange aufgedeckt wurden. Und auch merkwürdige Facebookaccounts aus aller Welt drücken ihm bereits wieder ihr "gefällt mir" aus ... ![]() ![]()
Am 11. Dezember wurden Fake-Accounts wieder für Jubelpostings reaktiviert, die eigentlich als aufgedeckt galten...
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Die Freundin von Peter H., Ana S., ist von der ersten Fakewelle gut bekannt und gilt eigentlich als aufgedeckt. Ihre "Facebook"-Freundschaft gab Grund zur Nachforschung...
Frau S. wußte bereits am 29. Oktober zu äußern: "Bundeskanzler Werner Faymann ist ein sehr netter und sympathischer Politiker, der offen und positiv auf die Bürger zugeht." Bodenlose Dreistigkeit oder Sabotage der politischen Mitbewerbs? Peter H. ist dabei zur Zeit nicht der einzige "Freund" des Bundeskanzlers, dessen vergleichbaren Wortmeldungen wieder durch den eindeutigen Jubelcharakter auffallen. Zudem tauchen - wenngleich in viel niedrigerer und unverdächtigerer Frequenz - "Freunde" von Faymann auf, deren einzige Aktivität auf Facebook es ist, dort ihr "gefällt mir" zu setzen. Ist es bodenlose Dreistigkeit aus der SPÖ-Zentrale, die aufgrund der Tageszeitung der Standard angeblich vorliegenden Zeugenaussagen für vergleichbare Vorgänge vor einigen Wochen verantwortlich gemacht wurde? Oder ist es, wie im schnell darauffolgenden Dementi behauptet, die Aktivität von Trittbrettfahrern aus dem politischen Mitbewerb, die dem Kanzler und seiner Partei schaden wollen? Dagegen spricht, dass das Jubelprofil Ana S. schon sehr lange bekannt ist und dem medial ausführlich beschriebenen Fakeschema entspricht. ![]()
Tina auf Facebook: Sie mag den Kanzler, aber auch die Fantasiefigur Failmann. Ihr Bild ist weiters auf einer horizontal orientierten Seite in Spanien zu bewundern.
Politikerfamilie Rudas altbewährt Ob neue Fake-Freunde oder nicht - zum Nachdenken regen folgende Fakten an: SPÖ Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas ist seit ihrer Zeit in der Sozialistischen Jugend dafür bekannt,mit "Jubelpersern" zu arbeiten. So berichtete Datum im Jahr 2009 ( ... ihr Onkel Andreas war zu Blechas Zeit als Innenminister in den Achtzigern dessen Pressesprecher. Wie seine Nichte war auch er schon einmal Bundesgeschäftsführer der SPÖ und erdachte die Kampagne für den Kanzlerwahlkampf von Viktor Klima im Jahre 1999. Damals hielten zum ersten Mal Spin-Doktoren und bestellte Jubeltruppen auf Wahlkampfveranstaltungen Einzug in die Partei. Ein Werkzeug, das Laura Rudas später in „ihrer“ Jugendgruppe, den „Jungen Roten“, für sich entdecken sollte. Die sind eine sozialdemokratische Gruppierung fernab verfestigter Organisationsstrukturen, in der sich laut Rudas rund 300 junge Menschen engagieren und in der politische Arbeit mit dem vermengt wird, was sie für eine zeitgemäße Fankultur hält. Die Parteiführung ruft ihre Dienste vor allem in Wahlkampfzeiten ab. Ob Wiens Bürgermeister Michael Häupl oder Werner Faymann: Stets konnten sie sich darauf verlassen, dass Rudas die nötige Unterstützung in Form jubel- und klatschwilliger junger Menschen auf die Bühne bringt. Das Jahr 2008: Gefälschte Leserbriefe - und Laura Rudas wurde SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Die ersten (schlecht) gefälschten Leserbriefe, die angeblich von der IP-Adresse der SPÖ Parteizentrale zu hunderten an die Redaktionen der Tageszeitungen geschickt wurden, sollen übrigens im Jahr 2008 aufgetaucht sein. Das Jahr, in dem Laura Rudas zur Bundesgeschäftsführerin aufstieg. Fake-Profile mit Fotos von Bildagenturen wurden bereits im Jahr 2010 bekannt, als die SPÖ mit der Kampagne "Zeit für Gerechtigkeit" punkten wollte. Für diese Kampagne konnten sich "gewöhnliche Internetbenutzer" registrieren, ihr Bild hochladen, und eine Stellungnahme abgeben. Da dies entweder nicht ausreichend Menschen interessiert hat oder von vornherein als Fake geplant war, setzte man auf gekaufte Bilder und gefälschte Aussagen von nichtexistenten Personen ( Zweifel erscheinen angebracht Zweifel an der offiziellen Darstellung, die aktuellen Jubel-Fakes des Bundeskanzlers wären vom politischen Gegner geschickt worden, erscheinen mehr und mehr angebracht zu sein. Nebenbei sollte erwähnt werden, dass die meisten Bildagenturen in den Geschäftsbedingungen ausschließen, dass Fotos von Personen in einer Form verwendet werden, die ihnen eine Parteizugehörigkeit oder Werbung für eine politische Partei unterstellen. Statt echter Freunde Atomwaffenfans und Möchtegern-Wahrsager Echte Freude des Kanzlers und seiner Politik sind indes auf Facebook kaum zu verorten. Vielmehr äußern dutzende "Wutbürger" Tag für Tag ihren Zorn unter thematisch völlig anderslautenden Veröffentlichungen des Team Bundeskanzlers. Bezeichnend ist dabei, dass einige der letzten deklarierten "Sozialdemokraten", die verzweifelt versuchen Faymann die Stange zu halten, teils demokratiefeindliche und teils tragische Figuren sind. So fordert einer der "Kanzlerfreunde" des heutigen Tages in einem Posting (auf anderer Seite), dass man Deutschland mit französischen Nuklearwaffen angreifen solle. Eine seit dem Start des Kanzler-Facebook-Auftrittes besonders hyperaktive Dame bedauert öffentlich, dass Verteidigungsminister Darabos sie nicht "durch seine Geheimdienste" zum paranormalen Fern-Späher ausbilden lässt. Das Problem daran ist nur: Die aktuelle Tagespolitik ist für so viel Realsatire eigentlich zu ernst. Bitterernst. Relevante Links |